Blogbeiträge von Simone Peters

Simone Peters
Simone PetersSimone Peters hat Soziologie an der Westfälische Wilhelms-Universität in Münster studiert und ist seit 2005 im Netz unterwegs. Sie arbeitet heute als Sales Managerin bei Grafik Team und schreibt in regelmäßigen Abständen in diesem Blog zu den Themen Direktmarketing und Dialogmarketing.. Simone Peters

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Dialogmarketing mit Premiumadressen

Geschrieben am 17.08.2017

Der Erfolg einer Dialogmarketing Kampagne steht und fällt mit der Qualität der Adressen. Erreichen die Adressen die selektierte Zielgruppe, oder enthalten die Datenbestände auch branchenferne Unternehmen. Sind die Daten überhaupt aktuell? Diese Fragen muss man sich stellen, bevor man in teures Briefporto investiert. Erreicht ein Brief ein Unternehmen, so ist noch lange nicht gewährleistet, ob auch der richtige Ansprechpartner das Mailing zu lesen bekommt. WIr bieten hochwertige Adressen, die zielgruppengenau selektiert werden können und immer einen Ansprechpartner aus der ersten Führungsebene enthalten.
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Call to Action steigert die Conversation

Geschrieben am 25.08.2017

Der Werbebrief ist erstellt und es kommt kaum eine Response. Nicht nur ärgerlich, sondern auch teuer. Woran liegt das? Meist wird die Schuld in der Qualität der gekauften Adressen gesucht, selten in eigenen Fehlern. Haben Sie sich die Frage gestellt, ob ihr Brief dem Empfänger auch deutlich mitteilt, was sie erwarten. Enthält der Werbebrief eine eindeutige Handlungsanweisung? Oftmals fehlt Werbebriefen tatsächlich diese eindeutige Handlungsanweisung. Sogenannte „Call to Action“ Elemente dürfen aber in keinem Werbebrief fehlen, denn sie dürfen nicht einfach darauf hoffen, dass der Kunde beispielsweise die auf dem Brief angegebene Telefonnummer anruft, um weitere Infos zu erhalten. Ein an prominenter Stelle platziertes Call to Action Element, wie “Jetzt kostenfrei anrufen“ hätte die Responsequote vermutlich deutlich erhöht.
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Sex sells gilt nicht mehr

Geschrieben am 08.09.2017

Wer kennt nicht die alte Weisheit. "Sex sells". Marketing-Experten müssen jetzt offenbar einen Grundsatz ihrer Branche überdenken, denn Wissenschaftler behaupten, genau das Gegenteil sei der Fall. Sex in der Werbung lenke so stark vom Produkt ab, dass die Werbebotschaft komplett verloren geht. EIn Forscherteam der Ohio State University untersuchte, wie sich Sex im Marketing auswirkte. Dabei stellten sie fest, dass Konsumenten sich so stark auf die sexuellen Inhalte in den Medien konzentrierten, dass sie die eigentliche Werbebotschaft weniger beachtet wurde. Sex sells, ist also anscheinend zu einer Stammtischweisheit degradiert. Und da dürfte Sie dann auch noch wirken, wenn die hübsche vollbusige Kellnerin mit leicht geöffneter Bluse das nächste Bier serviert.
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Verknappung als Anreiz

Geschrieben am 14.09.2017

Verknappung ist ein Trick der Werbepsychologie, der überall erfolgreich im Marketing eingesetzt wird, um den Verkauf an zu kurbeln. Wir alle kennen das aus Sonderrabatten, die nur bis zu einem bestimmten Datum gültig sind, oder von Hotelbuchungsportalen, auf denen man angezeigt bekommt, wieviele Personen sich das gleiche Zimmer in diesem Moment anschauen und wie viele Zimmer noch verfügbar sind. Ist ein Produukt, oder eine Dienstleistung nur noch begrenzt verfügbar, dann steigt die Begehrlichkeit diese haben zu wollen. Es schürt eine Urangst, die tief in unserer Psyche verwurzelt ist. Verknappung lässt erfahrungsgemäß die Verkaufszahlen nach oben schnellen. Sind nur noch wenige Artikel vorhanden, oder nur noch wenig Zeit sich zu entscheiden, weil ein Sonderangebot zeitlich begrenzt ist, dann setzt das die Konsumenten unter Druck. Sie haben wenig möglichkeiten sich anderweitig zu informieren, oder Preise zu vergleichen.
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email Marketing via Facebook EInladung

Geschrieben am 21.09.2017

Email Marketing ist in Deutschland und Österreich verboten. Das dürfte allgemein bekannt sein. Aber mit einem kleinen Trick können Sie trotzdem ihre Werbebotschaft loswerden. Das einzige, was sie benötigen sind eine eigene Facebookseite und Kontaktdaten mit eMail Adressen.
Facebook bietet die Möglichkeit Kontakte in den Account hinzu zu fügen und diese Personen zu Facebook ein zu laden. Facebook ist natürlich an einer möglicht großen Anzahl an Mitgliedern interessiert und versucht es den eigenen Usern leicht zu machen und man kann daher über ein Formular eine CSV Datei mit emailkontakten hochladen. Aus Werbeadressen lässt sich leicht eine CSV Datei mit Kontakten und emailadressen erstellen. Lesen Sie hier, wie sie Kontakte über Facebook dazu einladen ihre Facebookseite zu besuchen.
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Feedbeck per email gilt als SPAM

Geschrieben am 24.09.2017

Für viele Firmen steht ein Kundenfeedback ganz oben auf der Prioritätenliste. Nach einem erfolgreichen Sale ist es für ein Unternehmen wichtig Feedback zu erhalten, um das Produkt, oder die Dienstleistung zu verbessern. Das ist aber nicht ganz unproblematisch, wie ein Urteil des Oberlandesgerichtes in Dresden (OLG Dresden v. 24.4.2016, Az. 14 U 1773/13) zeigt. Nach Ansicht der Dresdner Richter stellt eine Kundenzufriedenheitsabfrage selbst zunächst keine Werbung dar. Durch solche Feedback E-Mails werde dem Kunden der Eindruck vermittelt, das Unternehmen bemühe sich auch nach Geschäftsabschluss um ihn. Sie zielt somit auch auf weitere Geschäftsabschlüsse. Für die Zusendung solcher emails ist ein vorherige Einwilligung notwendig. Es sind somit nicht nur unerlaubt zugesandte Newsletter, die gegen $7 des UWG verstossen, sondern auch solche Kundenzufriedenheitsbefrageungen, die als unerlaubte Belästigungen gewertet werden können.
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pURL Marketing steigert den Umsatz erheblich

Geschrieben am 06.10.2017

Die Zeiten des Marketings, in der nach dem Motto "Viel hilft viel" gearbeitet wurde und Werbung wahllos gestreut wurde, sind längst vorbei. Was heute im Verkauf zählt, ist eine die individuelle und emotionale Kundenansprache. Die persönliche Kundenansprache in Werbebriefen ist durch geeignetes Adressmaterial möglich. Zu jedem Datensatz finden Sie hier einen persönlichen Ansprechpartner. Aber die Möglichkeiten der Individualisierung sind damit noch lange nicht ausgeschöpft. Wir wollen deshalb hier eine besondere Form der individuellen Ansprache vorstellen, das sogenannte pURL Marketing.Bei dieser besonderen Form des Direktmarketings wird jeder Kunde direkt über eine personalisierte Website (pURL) direkt angesprochen. Dank Digitaldruck lassen sich individuelle QR Codes auf den Werbebrief aufdrucken, die direkt auf die personalisierte Website des Kunden weiterleiten. Über diese pURL nach dem Schema www.beispiel.de/Max_Mustermann/ können Kunden direkt personalisiert und emotional angesprochen werden.
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Vom Alleinstellungsmerkmal zum USP

Geschrieben am 08.12.2017

Der Erfolg eines Unternehmens ist von vielen Faktoren abhängig. Dies kann ein gutes Produkt, oder eine gute Dienstleistung sein, aber auch eine perfekte Internetseite. Doch nichts davon ist so wichtig, wie ein Unique Selling Proposition (USP), das sich am besten mit unschlagbarem Verkaufsargument übersetzen lässt. Durch ein Alleinstellungsmerkmal hebt sich ein Unternehmen von der Konkurrenz ab und kann dadurch sehr schnell wachsen. Es sind viele Alleinstellungsmerkmale denkbar. Ein Alleinstellungsmerkmal ist jedoch noch lange kein USP. Erst, wenn der Kunde dadurch einen klaren Nutzen hat, wird dieses Alleinstellungsmerkmal zum USP. Der Nuten für den Kunden muss also klar herausgearbeitet werden. Um ein USP zu erarbeiten, ist vorab eine Marktanalyse erforderlich.
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