Dialogmarketing Blog


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Erfolgreiche Pressemitteilungen schreiben

Geschrieben von am 11.03.2018

Im Marketing wird jede Werbemaßnahme, die den Kunden direkt anspricht und eine Reaktion erwartet, als Direktmarketing bezeichnet. Da für solche Marketingmassnahmen ein Datenbestand an Adressen erforderlich ist, können potentielle Neukunden, die nicht im Adress-Datenbestand enthalten sind, mit solchen Direktmarketingkampagnen auch nicht erreicht werden. Um potentielle Neukunden an zu sprechen und Ihr Unternehmen in der Öffentlichkeit bekannt zu machen, bietet sich eine andere Form des Marketings an: die Pressemitteilung. Pressemeldungen sind kostenlos und mit etwas Glück und Vorarbeit erreichen sie ein breites Publikum. Aber, wie formuliert man eine Pressemitteilung? Werbetexter müssen beim Schreiben einer Pressemeldung umdenken, denn werbende Texte sind in einer Pressemitteilung tabu. In einer Pressemeldung zählen nur Fakten. Neben der Einhaltung des Pressekodex müssen Sie einige grundlegenden Regeln beachten, sonst wird Ihre Pressemeldung nicht veröffentlicht. Aber das AIDA Prinzip aus der Werbung kann auch hier eine Hilfestellung bieten.

Aufbau einer Pressemitteilung

Pressemitteilungen haben einen festen Aufbau. Heutzutage werden solche Meldungen in der Regel über Presseportale publiziert, die auf Ihren Online Portalen die Struktur der Pressemitteilung schon vorgeben. Als Beispiel dient hier das Presseportal openpr.de.Die Veröffentlichung einer Pressemitteilung auf openpr ist grundsätzlich kostenlos. Das Portal gibt über entsprechende Formulare den groben Aufbau einer Pressemitteilung schon vor.

Die Headline einer Pressemeldung

Bei einer Pressemitteilung schreiben sie gleichzeitig an zwei verschiedene Zielgruppen. Die erste sind die Redakteure, die sie überzeugen müssen, damit ihre Pressemeldung überhaupt erst veröffentlicht wird. Die zweite Zielgruppe sind die eigentlichen Leser. Aber keine Angst, denn die oben erwähnte AIDA Formel bietet auch hier eine große Hilfe. Auch, wenn werbende Sprache in Pressetexten absolut zu vermeiden sind, gilt hier trotzdem die AIDA Formel aus der Werbung. Das A aus dem Akronym AIDA steht für Aufmerksamkeit. Und der Titel einer Pressemeldung sollte Aufmerksamkeit erzeugen. Machen Sie den Leser neugierig und ziehen sie ihn in die Geschichte hinein.

Teaser oder Lead in

Nach der Headline folgt eine Kurzfassung des Artikels in zwei bis drei kurzen Sätzen. Diese Kurzfassung sollte alle W-Fragen beantworten. Wer hat Was, Wann, Wo und Warum getan? Diese Fragen sollte bereits die Kurzfassung Ihres Artikels enthalten. Auch hier gilt: Machen Sie den Leser neugierig.

Text der Pressemitteilung

Der eigentliche Text der Pressemitteilung ist so etwas, wie ein qualifizierter Lead im Marketing. Wer bis hier her gefolgt ist, den haben Sie neugierig gemacht und sein Interesse geweckt. Aber auch hier zählen nur Fakten. Vermeiden Sie Superlative und Großschreibung. Und denken Sie immer daran, dass der Text von unten nach oben hin kürzbar sein muss. Bieten Sie Wissenswertes – am besten mit konkreten Daten, Namen und Zahlen. Im eigentlichen Text der Pressemeldung haben Sie auch Platz für bis zu drei Links. So können Sie beispielsweise auf Ihre Website, oder Ihren Online Shop verlinken.

Kontaktdaten und Firmenportrait

Am Ende einer Pressemitteilung informieren Sie, wie sie erreichbar sind. Hier sollten Sie Ansprechpartner und Kontaktdaten, wie eine postalische Anschrift nennen. Eine einfache Emailadresse genügt hier nicht. Abschließend folgt in zwei bis drei Sätzen ein Firmenportrait, das über das Unternehmen informiert.

Formalien beim Schreiben einer Pressemitteilung

Es gibt natürlich noch einige Formalien zu beachten, wenn sie eine Pressemitteilung schreiben. Neben der Einhaltung des Pressekodex sollte die Pressemitteilung in fehlerfreiem Deutsch geschrieben werden. Achten Sie auf die korrekte Zeichensetzung und die Grammatik. Abkürzungen müssen bei der ersten Verwendung ausgeschrieben werden. Die Abkürzung steht dann in Klammern hinter dem abgekürzten Begriff. Zahlen bis zwölf werden ausgeschrieben. Wörter auf -ung, -keit, -ik, -iät, -heit oder -ismus können in den meisten Fällen einfacher beschrieben werden. Nutzen Sie starke Verben.
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Vom Alleinstellungsmerkmal zum USP

Geschrieben von Simone Peters am 08.12.2017

Der Erfolg eines Unternehmens ist von vielen Faktoren abhängig. Dies kann ein gutes Produkt, oder eine gute Dienstleistung sein, aber auch eine perfekte Internetseite. Doch nichts davon ist so wichtig, wie ein Unique Selling Proposition (USP), das sich am besten mit unschlagbarem Verkaufsargument übersetzen lässt. Durch ein Alleinstellungsmerkmal hebt sich ein Unternehmen von der Konkurrenz ab und kann dadurch sehr schnell wachsen. Es sind viele Alleinstellungsmerkmale denkbar. Ein Alleinstellungsmerkmal ist jedoch noch lange kein USP. Erst, wenn der Kunde dadurch einen klaren Nutzen hat, wird dieses Alleinstellungsmerkmal zum USP. Der Nuten für den Kunden muss also klar herausgearbeitet werden. Um ein USP zu erarbeiten, ist vorab eine Marktanalyse erforderlich.
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Kundenmeinungen steigern den Erfolg von Werbebriefen

Geschrieben von Simone Peters am 08.11.2017

Ein guter Werbebrief spricht die Wünsche der Kunden direkt an und weckt Emotionen. Wie sollte sich so etwas besser unterstreichen lassen, als mit echten Kundenmeinungen. Diese Testimonials können gegebene Versprechen untermauern und letztendlich den Kunden auch überzeugen. Testimonials können dafür sorgen, dass aus einer an sich austauschbaren Leistung eine einzigartige wird. Positive Kundenstimmen, die die Leistungsfähigkeit eines Unternehmens bezeugen, sind für die Neukundengewinnung unverzichtbar. Erstaunlicherweise werden sie in Werbebriefen nur sehr selten eingesetzt. Potentielle Kunden werden sich häufig die Frage stellen, wie zufrieden andere Kunden mit dem beworbenen Produkt sind. Dabei dokumentieren Testimonials aus Kunden, oder Anwendersicht, wie zufrieden diese mit einem Produkt sind. Solche Aussagen nehmen dem Leser letzte Zweifel und räumen Unsicherheiten aus dem Weg.
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pURL Marketing steigert den Umsatz erheblich

Geschrieben von Simone Peters am 06.10.2017

Die Zeiten des Marketings, in der nach dem Motto "Viel hilft viel" gearbeitet wurde und Werbung wahllos gestreut wurde, sind längst vorbei. Was heute im Verkauf zählt, ist eine die individuelle und emotionale Kundenansprache. Die persönliche Kundenansprache in Werbebriefen ist durch geeignetes Adressmaterial möglich. Zu jedem Datensatz finden Sie hier einen persönlichen Ansprechpartner. Aber die Möglichkeiten der Individualisierung sind damit noch lange nicht ausgeschöpft. Wir wollen deshalb hier eine besondere Form der individuellen Ansprache vorstellen, das sogenannte pURL Marketing.Bei dieser besonderen Form des Direktmarketings wird jeder Kunde direkt über eine personalisierte Website (pURL) direkt angesprochen. Dank Digitaldruck lassen sich individuelle QR Codes auf den Werbebrief aufdrucken, die direkt auf die personalisierte Website des Kunden weiterleiten. Über diese pURL nach dem Schema www.beispiel.de/Max_Mustermann/ können Kunden direkt personalisiert und emotional angesprochen werden.
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Postkarten als Werbeträger

Geschrieben von Simone Peters am 28.09.2017

Sie glauben, dass Postkarten nicht mehr im Trend liegen? Weit gefehlt, denn Postkarten sind auch heute noch ein ideales Werbemittel. Postkarten sind eine sympathische Alternative zum herkömmlichen Werbebrief. Auch vor den analogen Werbemitteln hat die Digitalisierung nicht halt gemacht. Inzwischen sind individualisiert Inhalt für jede einzelne Postkarte gar kein Problem mehr. Und weil Postkarten inzwischen fast in Vergessenheit geraten waren, ziehen sie schnell die Aufmerksamkeit auf sich. Gut gemacht hat eine Postkarte sogar die Chance an der Pinwand im Büro des Empfängers zu landen. Das kann man mit einem Newsletter, oder auch mit einem klassischen Werbebrief nicht erreichen. Postkarten mit außergewöhnlichen Motiven, besonderen Stanzformen oder lustigen Fotos finden schnell Beachtung.
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Feedbeck per email gilt als SPAM

Geschrieben von Simone Peters am 24.09.2017

Für viele Firmen steht ein Kundenfeedback ganz oben auf der Prioritätenliste. Nach einem erfolgreichen Sale ist es für ein Unternehmen wichtig Feedback zu erhalten, um das Produkt, oder die Dienstleistung zu verbessern. Das ist aber nicht ganz unproblematisch, wie ein Urteil des Oberlandesgerichtes in Dresden (OLG Dresden v. 24.4.2016, Az. 14 U 1773/13) zeigt. Nach Ansicht der Dresdner Richter stellt eine Kundenzufriedenheitsabfrage selbst zunächst keine Werbung dar. Durch solche Feedback E-Mails werde dem Kunden der Eindruck vermittelt, das Unternehmen bemühe sich auch nach Geschäftsabschluss um ihn. Sie zielt somit auch auf weitere Geschäftsabschlüsse. Für die Zusendung solcher emails ist ein vorherige Einwilligung notwendig. Es sind somit nicht nur unerlaubt zugesandte Newsletter, die gegen $7 des UWG verstossen, sondern auch solche Kundenzufriedenheitsbefrageungen, die als unerlaubte Belästigungen gewertet werden können.
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email Marketing via Facebook EInladung

Geschrieben von Simone Peters am 21.09.2017

Email Marketing ist in Deutschland und Österreich verboten. Das dürfte allgemein bekannt sein. Aber mit einem kleinen Trick können Sie trotzdem ihre Werbebotschaft loswerden. Das einzige, was sie benötigen sind eine eigene Facebookseite und Kontaktdaten mit eMail Adressen.
Facebook bietet die Möglichkeit Kontakte in den Account hinzu zu fügen und diese Personen zu Facebook ein zu laden. Facebook ist natürlich an einer möglicht großen Anzahl an Mitgliedern interessiert und versucht es den eigenen Usern leicht zu machen und man kann daher über ein Formular eine CSV Datei mit emailkontakten hochladen. Aus Werbeadressen lässt sich leicht eine CSV Datei mit Kontakten und emailadressen erstellen. Lesen Sie hier, wie sie Kontakte über Facebook dazu einladen ihre Facebookseite zu besuchen.
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Verknappung als Anreiz

Geschrieben von Simone Peters am 14.09.2017

Verknappung ist ein Trick der Werbepsychologie, der überall erfolgreich im Marketing eingesetzt wird, um den Verkauf an zu kurbeln. Wir alle kennen das aus Sonderrabatten, die nur bis zu einem bestimmten Datum gültig sind, oder von Hotelbuchungsportalen, auf denen man angezeigt bekommt, wieviele Personen sich das gleiche Zimmer in diesem Moment anschauen und wie viele Zimmer noch verfügbar sind. Ist ein Produukt, oder eine Dienstleistung nur noch begrenzt verfügbar, dann steigt die Begehrlichkeit diese haben zu wollen. Es schürt eine Urangst, die tief in unserer Psyche verwurzelt ist. Verknappung lässt erfahrungsgemäß die Verkaufszahlen nach oben schnellen. Sind nur noch wenige Artikel vorhanden, oder nur noch wenig Zeit sich zu entscheiden, weil ein Sonderangebot zeitlich begrenzt ist, dann setzt das die Konsumenten unter Druck. Sie haben wenig möglichkeiten sich anderweitig zu informieren, oder Preise zu vergleichen.
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Sex sells gilt nicht mehr

Geschrieben von Simone Peters am 08.09.2017

Wer kennt nicht die alte Weisheit. "Sex sells". Marketing-Experten müssen jetzt offenbar einen Grundsatz ihrer Branche überdenken, denn Wissenschaftler behaupten, genau das Gegenteil sei der Fall. Sex in der Werbung lenke so stark vom Produkt ab, dass die Werbebotschaft komplett verloren geht. EIn Forscherteam der Ohio State University untersuchte, wie sich Sex im Marketing auswirkte. Dabei stellten sie fest, dass Konsumenten sich so stark auf die sexuellen Inhalte in den Medien konzentrierten, dass sie die eigentliche Werbebotschaft weniger beachtet wurde. Sex sells, ist also anscheinend zu einer Stammtischweisheit degradiert. Und da dürfte Sie dann auch noch wirken, wenn die hübsche vollbusige Kellnerin mit leicht geöffneter Bluse das nächste Bier serviert.
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Leseverlauf bei Werbebriefen

Geschrieben von Peter Müller am 03.09.2017

Wie sieht der Leseverlauf beim Betrachten von Werbebriefen aus? Kann der Leseverlauf durch Platzierung der einzelnen Elemente beeinflusst werden? Es ist interessant zu wissen, wie Werbebriefe wahrgenommen werden. Öffnet ein Empfänger einen solchen Werbebrief, dann liest er nicht gleich den ganzen Brief, sondern scannt im ersten Moment nur die wichtigsten Elemente. Werden in diesen wenigen Sekunden überhaupt die wichtigsten Elemente des Briefes wahrgenommen? Sind die Call to Action Elemente richtig platziert? Mittels Eye Tracking Methode hat Professor Siegfried Vögele den Leseverlauf bei Werbebriefen untersucht. Die Ergebnisse sind für die Gestaltung von Werbebriefen interessant. Interessant ist die Reihenfolge, mit der die einzelnen Elemente eines Werbebriefes wahrgenommen werden.
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